Rock meets Brass

Foto: Mathias Blum
DANKESCHÖN für 21.300 Euro!
 
„Rock meets Brass“, das Benefizkonzert der Stadtkapelle Zweibrücken mit PURPLE HAZE, zugunsten der Kinderpalliativstation der Homburger Universitätsklinken, ist Geschichte.
 
Wir sind überwältigt, nicht nur vom großartigen Zusammenspiel der Musiker, die sieben Lebensjahrzehnte trennen und in deren Reihen das älteste Mitglied 85 Jahre ist. Wir sind auch überwältigt von der Welle der Sympathie, die uns in der Festhalle überrollt hat und die „Rock meets Brass“ zu dem gemacht hat, was es dann am Samstagabend wurde.
 
Ohne unsere Gäste und ohne unsere Sponsoren hätte es diese Spendensumme nicht gegeben.
Unser Dank gilt deshalb nicht nur den Gästen in der ausverkauften Festhalle.
 
Unser Dank geht auch an die Musikkulturförderung der Stadt Zweibrücken, die GeWoBau GmbH Zweibrücken Ges. für Wohnen und Bauen, die Park & Bellheimer, an den Round Table Zweibrücken – RT109, die Sparkasse Südwestpfalz, die VR-Bank Südwestpfalz, an Gerüstbau Benoit, an proWIN international, an Festlicht, die Stagelight Showservice GmbH und Promotion Pictures.
 
Zudem bedanken wir uns bei unserem auf seinen Wunsch unbekannt bleibenden Einzelspender, der die anfallenden Kosten für das Konzert mit 10.000 Euro auf einen Schlag bezahlt hat.
 
Wir bedanken uns bei den beiden Zweibrücker Tageszeitungen, bei der DIE RHEINPFALZ Zweibrücken und dem Pfälzischer Merkur. Sie haben nicht nur stets bereitwillig vor dem Konzert über unser Vorhaben berichtet. Wir danken Ihnen auch für ihre Nachberichterstattung und sind von deren positiven Inhalten überwältigt.
 
In diesem Zusammenhang erlaube ich mir aus beruflichen Gründen einen Hinweis: Lest mehr lokale Tageszeitungen und wenn Ihr es Euch leisten könnt, gebt bitte Geld für diese aus. Denn die regionale Kultur lebt auch von deren Berichterstattungen.
Die entsprechenden Artikel findet Ihr hier:
Unser Dank gilt den vier Personen, die am Samstagabend unsere Fotos ersteigert haben. Insgesamt 1100 Euro kamen dank ihrer Gebote zusammen.
Unser Dank geht an Bernhard Wesely von Stagelight für die herausragende Akustik, sowie an Sandra Matheis und Dirk Matheis, die als neue Pächter der Festhalle für jedes unserer Anliegen ein offenes Wort hatten.
 
Danke an unsere Schirmherren. Das sind Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, sowie der rheinlandpfälzische Kulturstaatssekretär Professor Dr. Jürgen Hardeck.
 
Danke an unsere Redner. Das waren Konrad Wolf, bis 2021 Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur im rheinland-pfälzischen Landtag im Kabinett Dreyer II und an Dr. Marold Wosnitza, Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken.
 
Und nicht zuletzt bedanken wir uns bei Professor Dr. med. Sven Gottschling, den Leiter der Kinderpalliativstation, fürs mitrocken und –brassen.
Wie geht es nun weiter?
 
Bisher bleibt „Rock meets Brass“ eine einmalige Sache. Aber man sollte niemals nie sagen.
 
Für die, die es verpasst haben und für diejenigen, die Teile davon noch einmal nacherleben wollen, arbeitet Promotion an diversen Videos, die We Are One in den kommenden Monaten veröffentlichen wird. Auch diese Arbeit ist ehrenamtlich.
 
(von We Are One, Thomas Füßler)
 
Originalartikel auf Facebook finden Sie hier!
 
 
 

ROCK MEETS BRASS wird verlegt auf 24.9.2022!

Tickets behalten Ihre Gültigkeit

Liebe Musikfreunde,

dieses Jahr hat Euch und auch uns viel Flexibilität abverlangt.

Und wir müssen auch damit rechnen, dass wir sie auch im kommenden Jahr brauchen werden.

In einer Sache wird sie schon gefordert: Die aktuelle Corona-Lage und organisatorische geänderte Rahmenbedingungen zwingen uns zu einer neuerlichen Terminverlegung unseres Konzerts „Rock meets Brass“

auf Samstag, den 24. September 2022 in der Festhalle.

Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, und erst recht nicht bei so einem Mega-Charity-Konzert zusammen mit Purple Haze und WE ARE ONE!

Wir bitten Euch um Euer Verständnis! Und wir hoffen, Ihr könnt umplanen und uns treu bleiben!

Die Tickets bleiben gültig.. All diejenigen, die ihre Karten zurückgeben wollen, können dies bis zum 31.12.21 tun, indem sie sich per E-mail mit Olaf Ehrmantraut in Verbindung setzen: olaf-ozzy@gmx.de

Eure Stadtkapelle Zweibrücken,

Purple Haze

und das Orga-Team von WE ARE ONE.

 

Friedenskonzert

Friedenskonzert am Sonntag, 06. März, 17.00 Uhr

Die Stadtkapelle Zweibrücken setzt mit ihrem Friedenskonzert am Sonntag, 06. März 2022, 17.00 Uhr in der Alexanderskirche ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.
Den völkerrechtswidrigen Überfall Putins auf die Ukraine ohne Rücksicht auf die zivile Bevölkerung nimmt die Stadtkapelle zum Anlass, für Frieden und Freiheit zu demonstrieren.

Eine Stunde lang präsentieren das Große Orchester und die Bläserklassen getragene Weisen. Einleitende Worte spricht Dekan Peter Butz. Für die Stadt Zweibrücken spricht die Kulturbeigeordnete Christina Rauch.

Dieses Konzert ist also ein Zeichen der Solidarität für die überfallene Ukraine und darüber hinaus eine Demonstration für die guten Werte, welche die ganze Weltgemeinschaft verbindet.

Der Eintritt ist frei.

Sommerfest der Stadtkapelle

Die Stadtkapelle betritt mit der Planung für ein ganztägiges Sommerfest erneut Neuland.

Nachdem in den beiden zurückliegenden Pandemiejahren drei Standkonzerte auf dem Schlossplatz erfolgreich durchgeführt werden konnten, soll nun noch eine Schippe draufgelegt werden und ein ganztägiger musikalischer Reigen das Ereignis zum Sommerfest aufwerten.

Das Fest findet am Samstag, den 25.6.2022 ab 11:00 Uhr gegenüber dem „Bit am Schloss“ auf dem Schlossplatz statt.

Es wirken die drei Ensembles der Stadtkapelle mit und als Gäste begrüßen wir das Drummerensemble „The Two Bridges Drumline“ von Stephan Brandt (Herzog-Christian-Musikschule) und den Musikverein Harmonie Gersheim. Den Abend wird eine Formation „Live Music and Session“ mit Udo Schroer beschließen.

Das Programm:

11.00 Uhr Stadtkapelle
11.45 Uhr The Two Bridges Drumline
12.10 Uhr Stadtkapelle
14.00 Uhr Bläserklassen der Stadtkapelle und der Herzog-Christian-Musikschule
16.00 Uhr Bigband der Stadtkapelle
18.00 Uhr Musikverein Harmonie Gersheim
20.00 Uhr Live Music and Session
Gastronomische Angebote
Bit am Schloss und Grill Imbiss von Udo

Musik hilft Musik – Benefizkonzert der Stadtkapelle am 12.09.2021

Stadtkapelle am 19.09.2021 im Rosengarten. Foto: C. Spohn / Stadtkapelle

Zweibrücken: Wie berichtet, führte die Stadt Zweibrücken in Kooperation mit der Stadtkapelle Zweibrücken am Sonntag, 12. September 2021, 16.00 Uhr, in der Westpfalzhalle ein Benefizkonzert zu Gunsten der Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal durch. Wenige Besucher spendeten einen stolzen Betrag.

Etwa 60 Zuhörer hatten den Weg in die Westpfalzhalle gefunden. Vor dem Hintergrund, dass so wenige Menschen den Weg zum Benefizkonzert fanden kann sich das Sammelergebnis absolut sehen lassen: 1061.– €. Noch am Abend des Konzertes hat ein Mitglied der Stadtkapelle dem Betrag auf 1501 Euro aufgerundet.

So können wir diesen ansehnlichen Betrag der Flutopfer Soforthilfe, eingerichtet durch den Landesmusikrat, spenden. Dies wurde uns, den hiesigen Veranstaltern, im Rahmen eines Gesprächs mit dem Landesmusikverband, empfohlen. Der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz ruft gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden, darunter auch der Landesmusikverband, alle Musikvereinigungen und -initiativen, Veranstaltende, Musikschulen und viele mehr dazu auf, Benefizkonzerte oder andere Aktionen durchzuführen und für die Sammelaktion „Musik für Musik“ an den Landesmusikrat als Koordinierungsstelle zu überweisen.

Die eingesammelten Gelder werden an geschädigte Musikvereinigungen und -initiativen, Musikschulen, Akteurinnen und Akteure der freien Szene und weitere Bereiche der musikalischen Infrastruktur weitergeleitet. Die von der Flut Betroffenen stellen einen Antrag beim Landesmusikrat verbunden mit einer Begründung der Notwendigkeit der Unterstützung. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung des Antrags durch  ein Fachgremium des Landesmusikrats.

Bei Sichtung der Website des Landesmusikrates – Initiativen – Fluthilfe 2021, wurden verschiedene Anträge auf Zuschüsse gesichtet. Beispielswiese hat das Blasorchester Altenahr e.V., einen Gesamtschaden von etwa 109.500 Euro erlitten. Man beklagt den Verlust des kompletten Proberaums mit ca. 700 Notensätzen (56.000 Euro), 2 Tuben, Tenorhorn, Trompete, Posaune und Klarinetten (ca. 15.000 Euro), 2 Drumsets mit Zubehör (ca. 5.000 Euro), Kesselpauken (ca. 5.000 Euro), Röhrenglockenspiel (ca. 8.000 Euro), Veranstaltungstechnik (ca. 10.500 Euro), Inventar wie Stühle, Schränke, Notenständer (ca. 3.000 Euro), Uniformen (ca. 7.000 Euro). Quelle http://www.lmr-rp.de/

Die Liste der Anträge Geschädigter ist lang und wir sind froh, einen bescheidenen Beitrag zur Fluthilfe leisten zu können.

Zweibrücken, 21. September 2021

Volker Lehner,
1.Vorsitzender
0151 18 76 51 98

Standfest Konzert

Nicht unterkriegen lassen

Zum zweiten Mal spielte die Stadtkapelle Zweibrücken am Samstagmorgen auf dem Vorplatz zum Schloss ein Konzert im Corojonajahr 2020. Nach dem Stattfest, eine Anspielung auf das ausgefallene Stadtfest am letzten Juliwochenende, handelte es sich diesmal um ein Standkonzert. Wobei man das Wort „Stand“ im Sinne von standhaft – wir lassen uns nicht unterkriegen – verstanden wissen möchte. Mehrere Kapellen der Stadtkapelle – bis hin zu den Nachwuchsklassen, die erst wieder seit vier Woche proben, – gab es zu hören. Der Lohn war teilweise donnernder Applaus vom gut gefüllten Platz, mit etwa 300 Menschen. Schon jetzt kündigt die Stadtkapelle weitere Konzerte vorm Zweibrücker Schloss an: unter den Mottos „Wetterfest“ und „Winterfest“, wobei noch unklar ist, wann.


Meldung der Rheinpfalz am Montag, 14.09.2020
Text Thomas Füssler

Stadtkapelle begeistert Publikum

ZWEIBRÜCKEN (cvw) Parallel zu der Baum-aktion in der Fußgängerzone verwandelte die Stadt-kapelle an diesem Samstagvormittag erneut den Schlossplatz in einen „Hallplatz“. Zwei Stunden lang unterhielten mehr als 50 Musikerinnen und Musiker vom Grundschüler bis ins hohe Rentenalter ihr Publikum.

Unter anderem mit Evergreens wie „Wochenend und Sonnenschein“, dem „Fluch der Karibik“ oder Hits aus den 1980er Jahren, bei denen viele mitsangen, schickten sie ihr Publikum bestens gelaunt in die freien Tage. Merklich begeistert präsentierte Kapellmeister Björn Weinmann als Moderator dabei nicht nur Zweibrückens großes Vorzeigeorchester, sondern auch die Unterensembles der Erwachsenen-Bläsergruppe, die Grundschulkinder und die Unterstufen-Bläserklasse der Mannlich-Realschule. „Eine Konstellation, die in Deutschland recht einmalig ist und auf die wir stolz sein dürfen“, betonte der engagierte Ausbilder, Musiker und Dirigent. Ganz besonders hob er die Leistung der „Jupiter-Bläserklasse“ hervor: „Sie haben erst im letzten Oktober begonnen und üben nach der Corona-Zwangspause erst seit vier Wochen wieder als Orchester. Dennoch spielen sie auf einem absolut hohen Niveau.“ Das bewiesen die Kinder, unterstützt von erwachsenen Bläsern und den Unterstimmen sowie der Perkussion der Stadtkapelle unter anderem mit dem Manchestermarsch.

Wie gut die Blasmusiker die Coronazeit zum Üben genutzt hatten, demonstrierten sie Instrumentengruppenweise in unterschiedlichen Stücken. In dem sowohl rhythmisch als auch melodisch höchst anspruchsvollem programmatischen Stück „New York 1927“, das mit einem Dixie-Quickstepp begann und nach einem traurigen Blues mit einem chaotischen Swing endete, übertraf sich die Stadtkapelle fast selbst.

 

Pfälzischer Merkur am Montag, 14.09.2020

Bläserklasse eröffnete den Weihnachtsmarkt in Boulogne-sur-Mer

Zweibrücken: Am 3. Adventswochenende unternahm die Bläserklasse „Ensemble Rivière Noir“ der Zweibrücker Stadtkapelle eine Konzertreise in die Partnerstadt Boulogne-sur-Mer. Dort haben die Zweibrücken Musikerinnen und Musiker am Samstag um 11.00 Uhr, vor dem Rathaus, die offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarkts, musikalisch gestaltet.

Foto: SKZW

Bereits am Freitagabend hatte die Formation an der Generalprobe der Harmonie Municipale (Boulogner Stadtkapelle) teilgenommen, um dann am Samstagnachmittag im Rathaus anlässlich des Weihnachtskonzertes der Musikfreunde mitzuwirken.

Am Samstagabend gab es dann ein geselliges Beisammensein, wo auch eine musikalische Einlage gegeben wurde.

Am Sonntagmorgen stand noch eine Besichtigung des Nausicaa, des französischen nationalen Meeresaquariums, auf dem Programm. Nach dem Mittagessen ging es wieder auf die Heimreise.


Zweibrücken, 17. Dezember 2019

Volker Lehner

1. Vorsitzender

60 Jahre Stadtkapelle

Der neugekrönte Rocker“

Was haben ein torkelnder Piratenkapitän, waschechte Rocker und die sinkende Titanic miteinander zu tun? Es sind alles Protagonisten aus Stücken, die die Stadtkapelle bei ihrem Jubiläumskonzert lebendig werden lässt. Dirigent Björn Weinmann feiert am Samstag in der ausverkauften Festhalle mit seinem Blasorchester das 60-jährige Bestehen. 80 Instrumentalisten schaffen ein facettenreiches Konzert. Und es wurde rockiger als gedacht.

Wo sind denn unsere Überraschungsgäste, hängen die an der Bar rum oder was?“, fragt Dirigent Björn Weinmann gegen Ende des Konzerts mit einem Augenzwinkern. Und schon sind sie da: die Rocker von Zweibrücken – Purple Haze. Und sie sorgen gleich für mächtig Furore. „Du hast das falsche Outfit an“, meint Leadsänger Dirk Reichel und übergibt dem Dirigenten eine Jeansjacke mit jeder Menge Aufnähern – im rockigen Design, so wie es sich gehört. Nachdem Weinmann sein Jackett gegen die Jeansjacke getauscht hat, geht es richtig los.

Dem weltbekannten Queen-Song „Bohemian Rhapsody“ drücken Purple Haze ihren Stempel auf und schaffen eine gelungene Interpretation. Rockig, hemmungslos und wild sind E-Gitarren und Reichels Stimme. Den Chor-Teil mitten im Lied, bei dem alle vier Queen-Mitglieder gemeinsam sangen und sich in operettenhaften Sphären bewegten, übernimmt dann wieder die Stadtkapelle. Es ist eine gelungene Verschmelzung von Rock und Blasorchester, die es so noch nicht in Zweibrücken gab. Dirk Reichels bombastische, kraftvolle Stimme lässt keine Wünsche offen. Am Ende des Songs geht verdientermaßen großer Jubel und Applaus auf die Band und Kapelle nieder, einige stehen sogar auf. Die Folge des rockigen Gastauftritts von Purple Haze, der die Zuschauer begeistert. Björn Weinmann hat sich wirklich gut gemacht als „neugekrönter Rocker“, wie erster Vorsitzender Volker Lehner es ausdrückt.

Außergewöhnlich ist auch der vorangegangene Teil des Konzerts. Besonders schön sind die Medleys, von denen es so einige gibt im fast dreisündigen Jubiläumskonzert. Die Stadtkapelle setzt beim „Fluch der Karibik“-Medley Akzente abseits der bekanntesten Kompositionen der Filmreihe.

Das Glockenspiel leitet nach dem Jack-Sparrow-Thema (die Hauptfigur der Piratensaga) leicht und zart zum Davy-Jones-Thema über. Der finstere Antagonist spielt nach dem Glockenspiel auf der Orgel, was großartig vom Blasorchester ersetzt wird. Energiegeladen und rasant schwillt das Orchester an. Das Finale des Medleys endet mit einem Paukenschlag. „Da kann man doch fast sagen: Schön ist das Piratenleben“, zieht Dirigent Björn Weinmann sein Fazit. Bei dieser großartigen Interpretation könnte das durchaus stimmen.

Zuerst lassen wir die Piraten aufleben, dann versenken wir die Titanic, und danach treffen sich alle bei Arielle“ (der Meerjungfrau), meint der Dirigent. Das Titanic-Medley ist ruhig und getragen, nur ab und zu gibt es lautmalerische Höhepunkte. Besonders eindrucksvoll, fast sinnlich, ist das Lied, das die Liebesgeschichte zwischen Rose und Jack thematisiert. Drei Querflöten bringen „My Heart Will Go on“ nach vorne. Ganz leise und sanft beginnt das Rose-Thema, bevor nach und nach die gesamte Stadtkapelle einstimmt.

Weihnachtlich wird es mit den Bläserklassen der Stufen drei bis sieben mit Schülern der Grundschule Sechsmorgen, der Albert-Schweitzer-Grundschule und der Mannlich-Realschule plus. Sie spielen eine zauberhafte Version von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Wenn man bedenkt, dass einige, so Björn Weinmann, erst wenige Monate die Instrumente lernen, kann sich ihr Spiel wirklich hören lassen.

Natürlich hat die Stadtkapelle zu ihrem Geburtstagskonzert auch Klassiker am Start. Der „Uncle Teddy“-Marsch spielt mit vielen Stilrichtungen und hat einen schönen humoristischen Beiklang.

Das Konzert – übrigens das erste in 60 Jahren Stadtkapelle, das ausverkauft sei, so Björn Weinmann – bleibt mit dieser wahnsinnigen Bandbreite noch lange in Erinnerung. Nicht zuletzt wegen Purple Haze.

Quelle

QuelleDie Rheinpfalz Zweibrücker Rundschau – Nr. 273
DatumMontag, den 25. November
VonPatrick Göbel

Großer Zapfenstreich

bei der FFW Bottenbach

Am letzten Sonntag, 01. September 2019, besuchten rund 200 Zuschauer die Aufführung des „Großen Zapfenstreichs“ zum 125-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bottenbach. Dieses Ereignis war der Höhepunkt der zweitägigen Feierlichkeiten. Den Ehrenzug zum Sportplatz führte die Stadtkapelle Zweibrücken an. Es folgten über 60 Feuerwehrleute mit Fackeln.

Bilder: SKZW

Auf dem Sportplatz stellten sich alle auf, und die Kapelle spielte mit dem Sonnen-untergang im Rücken und den Besuchern im Blick. „Alles positiv“, fasste Wehrleiter Mathias Schweitzer das Bottenbacher Wochenende zusammen. „Ein rundum gelungenes Fest ohne negative Vorkommnisse“, sagte der Wehrleiter, der früher bei der Stadtkapelle Schlagzeug gespielt hat. „Die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Bottenbach und der Stadtkapelle Zweibrücken besteht schon lange“, erzählte er. Seit etwa sechs Jahren sichert die Wehr die Kapelle beim Umzug der Rheinland-Pfalz-Tage“ (Quelle: Die Rheinpfalz).

Bilder: SKZW

Zweibrücken, 04.09.2019

Volker Lehner, 1. Vorsitzender

60 Jahre Stadtkapelle

Im Koffer beim Quiz zur Eröffnung des Stadtfestes

FOTO mit freundlicher Erlaubnis: Volker Baumann
v. l. n. r.: Ralf Wedekind, Werner Klein, Thilo Huble, Volker Lehner, Fritz Presel

Dieses Jahr hatte sich Volker Lehner, der Vorsitzende der Stadtkapelle, bereit erklärt, beim traditionellen Quiz  „Wer ist im Koffer“ zur Eröffnung des Stadtfestes mitzuwirken.

 

Wie man im Bild sehen kann hatte er einen riesigen Spaß daran sich mit seiner Posaune in den Koffer zu legen.

 

Hinten von links: Stadtfest-Organisator Thilo Huble, Stadtfest-Gründer Fritz Presl, Oberbürgermeister Marold Wosnitza und Rosenkönig Annika I..

 

Im Interview mit Fritz Presl und Thilo Huble konnten Ralf Wedekind, Werner Klein und Volker Lehner 60 Jahre Stadtkapelle würdigen. Darüber hinaus nahmen sie die Gelegenheit wahr, die aktuellen Entwicklungen zu reflektieren.

 

Zum Abschluss des Interviews stimmten die drei Musiker für die Stadtkapelle ein „Happy Birthday“ an.

 

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